Der Staufersaga-Weihnachtsmarkt ist eröffnet

        von Ute Meinke

Der außergewöhnliche Staufersaga-Weihnachtsmarkt feierte am Samstag, 30. November, um 17 Uhr, am Gewerkezelt an der Nordseite der Johanniskirche mit einem bunten Programm die Eröffnung. Einen Abstecher zum Staufersaga-Weihnachtsmarkt sollte man unbedingt einplanen. Zum Staunen, Genießen, Verweilen, Handwerk ausprobieren und Märchengeschichten lädt der Staufersaga-Verein bis zum 22. Dezember herzlich ein.

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Sternsinger der Münstergemeinde erhalten neue Gewänder

        von Ute Meinke

Schwäbisch Gmünd (ssv). Rechtzeitig, erhält die Münstergemeinde ihre Sternsinger-Gewänder. Dekan Robert Kloker bedankt sich am Dienstag, 6. November, herzlich bei der Gewandmeisterei des Staufersaga-Vereins für das Engagement. Die Dienstags-Gruppe der Gewandmeisterei übernahm unter der Anleitung von Tina Kerner das ehrenamtliche Projekt. Fleißig mit gearbeitet haben Lissy Lange, Helga Steiner und Rosi Sobott, dass neue Untergewänder, Umhänge, Schleier und Turbane angefertigt werden konnten. Insgesamt wurden 22 Gewänder neu angefertigt und 29 vorhandene Kleidungsstücke wurden verschönert. Die Sternsinger-Gewänder präsentieren sich in wunderbar leuchtenden Farben. Sie sind mit prachtvollen Bordüren verziert und mit goldglänzenden Verschlüssen ausgestattet. Alles ist für die kommende Saison vorbereitet. Anfang Januar werden sich die Sternsinger der Münstergemeinde wieder auf den Weg machen, um weltweit für Kinder in Not Geld zu sammeln. Sie singen an den Haustüren der Menschen, bringen den Segen Christi und hinterlassen an den Türrahmen die jeweilige Jahreszahl. Auguste von Sartorius ist es zu verdanken, dass dieses beispielhafte Engagement im Februar 1846 in Aachen seinen Anfang nahm und seit den 1960er-Jahren vom Kindermissionswerk und dem Bund der Deutschen Katholischen Jugend getragen wird. In der Münstergemeinde Schwäbisch Gmünd engagieren sich besonders viele Sternsinger.

Bildunterschrift von rechts:
Rosi Sobott, Gundi Mertens, Tina Kerner, Dekan Robert Kloker, Monika Röhrich, Lissy Lange und Helga Steiner.



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Die Stauferlöwen zu Gast auf der Gamescom in Köln

        von Ute Meinke

Schwäbisch Gmünd (ssv). Vom 21. bis 24. August entführten die Stauferlöwen des Staufersaga Vereins die Gäste von der Gamescom in Köln in die Faszination der Lichtschwertkunst. Zwei Kämpfer eingehüllt in schwarzen Körperpanzerungen umkreisen sich und suchen Lücken in der Deckung des Gegners aus Polycarbonat bestehenden Leuchtklingen sind bereit zuzustoßen und trotz des infernalischen Lärms verfolgt das Publikum gebannt das Geschehen auf der Bühne. LED Saberfighting oder Lichtschwertfechten ist eine spannende neue Sportart und die Stauferlöwen waren auf die Gamescom nach Köln eingeladen worden, um diese Sportart im Staufersaga Verein als einzige deutsche Vertretung der TSL (The Saber Legion) vor einem riesigen Publikum zu präsentieren.

Vier Tage lang konnte eine Delegation der Bühnen- und Showkampfgruppe des Staufersaga Vereins das Publikum begeistern und ebenso dynamische wie brachiale (Licht)Schwertkämpfe zeigen. Neben Vollkontaktvorführungen holten die Stauferlöwen rund um Mark Wamsler und Michael Pflug auch Gäste auf die Bühne und so gab es für alle Beteiligten eine Menge Spaß und Action. Zwischen den Showacts konnten die Stauferlöwen die Messe unsicher machen und wurden unter anderem Persönlichkeiten wie Erik „Gronkh“ Range vorgestellt.

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Spende der Lepra- und Bettlergruppe am Gmünder Tag in Böbingen

        von Ute Meinke

Schwäbisch Gmünd (ssv). Zahlreiche Besucherinnen und Besucher feierten "Am Gmünder Tag in Böbingen" auf der Waldbühne einen unvergesslichen Abend. Im Rahmen der Remstal Gartenschau gestaltete der Staufersaga-Verein ein historisches Programm mit zahlreichen Gruppierungen. Dabei streifte die Lepra Gruppe mit Klaus Schoch, Ingrid Wietschorke, Christa Schillinger, Claudia Krum, Sabine Znaimer-Rauch, Joe Rauch mit den Bettlerinnen Chris Bauer-Riegel und Katja Langen durch das Publikum und sammelte für einen guten Zweck. Innerhalb kürzester Zeit kamen 800 Euro zusammen. Die Lepra-, und Bettlergruppe spendet den gesamten Erlös je zur Hälfte der Begegnungsstätte St. Elisabeth e.V. und der Rauchbeinschule und unterstützen damit soziale Projekte.

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Gmünder Tag in Böbingen an der Rems

        von Ute Meinke

Schwäbisch Gmünd (ssv). Bei schönstem Wetter wurde der "Gmünder Tag in Böbingen" am Mittwoch, 10. Juli, im Rahmen der Remstal Gartenschau zu einem unvergesslichen Abend. Rund 1000 Zuschauer fanden sich in der idylischen Waldbühne ein und waren gespannt auf die Darbietung des Staufersaga-Vereins. 

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Staufische Lesung im maurischen Garten

        von Ute Meinke

Schwäbisch Gmünd (ssv). Der maurische Garten am Sebaldplatz lädt am Samstag, 13. Juli, 13 Uhr, zur staufischen Lesung ein. Die Zuhörerinnen und Zuhörer werden in die Zeit der Staufer und in den Orient entführt. Die Autorin Barbara Reik erzählt über den letzten Kreuzzug Kaiser Barbarossas. Märchenhaft wird es beim Tanz mit Anja Maier vom Verein Staufersaga. Sie ist auch aktiv in der Bauchtanzgruppe von Denise Fürstenau und wird sich in eine Prinzessin verwandeln. Im Anschluss an die Lesung können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unter Anleitung der Autorin und Tai Chi-Lehrerin Barbara Reik selber einen Fächertanz ausführen. Die Staufer und der Orient: Nicht nur Friedrich II. war von der Schönheit des Orients begeistert. Auch der Kaisersohn, König Philipp, hatte mit Irene Maria eine byzantinische Gemahlin. Und Friedrich Barbarossa trug sich ebenfalls mit dem Gedanken, eine Prinzessin aus Byzanz zu heiraten.

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Die Stauferlöwen präsentierten sich auf der Comic Con in Stuttgart und bei der Dorfplatzeinweihung in Weiler i.d.B.

        von Ute Meinke

Als Bühnen und Showkampfgruppe des Staufersaga Vereins e.V. sind die Stauferlöwen es gewohnt, in Rollen und vor allem in Kostüme zu schlüpfen. Vergangenes Wochenende gab es für die Männer und Frauen der Stauferlöwen eine besondere Chance, sich und den Staufersaga-Verein zu präsentieren. So waren die Stauferlöwen als Showact zwei Tage auf der Comic Con in Stuttgart, um dort den zahlreichen Zuschauern die Schwertkampfkunst vorzustellen. Die Stauferlöwen sind derzeit die einzige Gruppierung in Deutschland, die das Lichtschwertfechten als Sportart betreibt. Auch diese Kampfkunst fand großes Interesse bei den Messebesuchern.

Neben viel Action und aufwendigen Kostümen und Gewandungen hatten die Stauferlöwen dann noch eine Besonderheit im Gepäck und so wurde offiziell die Kooperation mit dem Bodypaint Weltmeister Udo Schurr und seinem Team gefeiert. Der Gmünder Künstler war in seinem Element, als er für die Stauferlöwen Models in lebende Comicfiguren verwandelte und so erwachten unter den interessierten Blicken der zahlreichen Zuschauer die DC Figuren Poison Ivy und Bat Woman zum Leben.

Nach einem sehr langen und heißen Messetag ging es dann am Samstag nicht gleich nach Hause, sondern die Stauferlöwen schauten noch bei der Dorfplatzeinweihung der Gemeinde Weiler vorbei. Und so wurde der erste Messetag mir einer kleinen fetzigen Showeinlage in Weiler beendet und die Stauferlöwen feierten mit den begeisterten Besuchern noch bis in den späten Abend.

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Die Bettler übergaben Spende an die Wildtierstation in Weiler i.d.Bergen

        von Ute Meinke

Beim regelmäßigen Stammtisch-Treffen der Bettler des Staufersaga-Vereins wurde Manuela Götz, Inhaberin der Wildtierstation in Weiler in den Bergen, eine Spende für bedürftige Tiere übergeben. Das hat sich die Bettler-Gruppe auf die Fahne geschrieben, mit dem Erlös aus der Bettelei immer lokale soziale Projekte zu unterstützen.

Die Bettler wird man während der Remstal Gartenschau bei zahlreichen Veranstaltungen antreffen. Die Gruppe freut sich auf viele großzügige und spendenfreundliche Besucherinnen und Besucher. Diese Spenden werden dann wieder verwendet um Bedürftigen zu helfen.

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Helga Beißwengers Tod hinterlässt eine große Lücke

        von Ute Meinke

Am vergangenen Samstag ist Helga Beißwenger verstorben, die durch ihr vielfältiges Engagement weit über die Grenzen von Schwäbisch Gmünd hinaus bekannt war. Beim Staufersaga-Verein war Helga Beißwenger Gründungsmitglied. Sie war immer mit Herzblut bei vielen Veranstaltungen dabei, viele kannten sie vom Staufersaga-Markt am Münsterplatz, den sie immer zu Marktzeiten vom Frühjahr 2012 bis August 2016 geöffnet hatte. Der Staufersaga-Markt war liebevoll mit staufischen Artikeln bestückt. Bei den Aufführungen der Staufersaga 2012 und 2016 hat sie die Mitwirkenden mit ihrem Team im Woha-Gebäude mit Essen und Getränken bestens versorgt. Auch den Herzog-Weinstand beim Stadtfest vor der „Oberen Apotheke“ hat Helga Beißwenger mit ihrem Team für den Verein Staufersaga betrieben. Oftmals konnte man sie am Weinfass im Remspark beim Weinausschank sehen. Trotz ihrer schweren Krankheit half Sie letztes Jahr noch beim Barbarossa-Fest bei der Essens- und Getränkeausgabe mit. Auch bei den Adventsandachten in der Kapelle in Herdtlinsweiler begegnete man ihr beim Glühweinausschank, großes Lob gab es immer für ihr selbstgebackenes Weihnachtsgebäck. Helga Beißwenger war durch ihre freundliche, hilfsbereite und liebevolle Art sehr beliebt und wird vielen fehlen. Aber mit großer Dankbarkeit wird man sich ihrer immer wieder erinnern. Die Beerdigung ist am Dienstag, 28. Mai 2019 um 12 Uhr auf dem Dreifaltigkeitsfriedhof.

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Ausflug

        von Ute Meinke

Einige Mitglieder der Rüstmeisterei des Staufersaga-Vereins verbrachte Anfang Mai ein Wochenende auf der Fuchsfarm bei Albstadt. Organisiert wurde der Ausflug von der neu gegründeten Gruppe Tross, die sich hauptsächlich auf das mittelalterliche Lagerleben konzentriert und regelmäßig  an verschiedenen Mittelalterspektakeln teilnimmt. Mitglieder des befreundeten Johanniter und Bauernvolks aus Hemmendorf waren mit von der Partie. Trotz des überraschenden Schneefalls nutzten einige Mitglieder bei einer großen Wanderung die Zeit für Ausdauertraining, der Rest der Truppe wärmte sich im nahen Badkap in Albstadt auf. Gemeinsam wurde die Burg Hohenzollern besichtigt.

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